Donnerstag, 30. April 2015

Es lohnt sich, wenn man sich Zeit nimmt. Immer.

Das war wohl jetzt schon die dritte Freiarbeitsphase in dieser Woche. Es fühlte sich richtig gut und ergiebig an. Es gab keinen Streit. Jede(r) kümmerte sich um das, was für ihn/sie interessant war, allein oder gemeinsam.
Die volle Harmonie. Es gingen keine Stunden "verloren" dadurch. Minna musste vertreten, hatte dadurch mehr Zeit in der Klasse und da erlaubte sie sich das. Aber das schmeckt nach mehr. Das ist keine vergeudete Zeit.
Das ist wunderbar sinnvoll angewendete Zeit, in der Kinder sich selbsttätig weiterbilden. Ja, so kann man das sagen.
Am Anfang fiel es einigen schwer, sich für etwas zu entscheiden. Ich nahm ihnen bald die Entscheidung ab. Dann fanden sie tatsächlich Freude an dem, was ihnen eigentlich vorgeschrieben worden war.
Die Regel ist: Wer etwas findet, was ihn interessiert UND intellektuell anregt, hat freie Bahn. Wer sich für nichts entscheiden kann, für die oder den entscheidet nach fünf Minuten ganz autoritär die Lehrerin. Basta.
Das ist als Rahmen akzeptiert.
"Darf ich auch Mensch-ärgere-Dich-nicht spielen?"
"Nee, das heißt FreiARBEIT und nicht Freispiel.
Spiele Mühle, Halma, Schach oder nimm ein Lernspiel." 




Große Diskussion am Aquarium,
dem "Fischglas":
Haben wir nun zwei oder drei neue
kleine Goldies?
Gabriel fragt: "Wie sehen eigentlich Fischeier aus?"




Die klitzekleinen neuen Goldies
sind kaum zu sehen....
Sie verstecken sich zwischen den Pflanzen
aus Angst, für die anderen Futter zu werden.





Zwei zusätzliche Stunden Vertretung,
in der eigenen Klasse, heißt eigentlich nur:
Mehr Zeit für alles zu haben.
Also: Heute wieder zwei Stunden Freiarbeit.



Merts beleuchtetes Zimmer ist nun fertig.
Die Lampe an der Decke, die Batterie
links außen an der Wand, der Schalter vorne an der Tür.
Die Koordination dieser Dinge
braucht ein wenig Hilfe der Lehrerin.
Genüsslich basteln wir es gemeinsam zu Ende.




Vier Mädchen haben nun "Feuer gefangen" und sich
im Deutschlehrgang gemeinsam festgebissen.
Für mehr als eine Zeitstunde.
Immer wieder kommen sie und fragen etwas
oder zeigen, dass sie eine Seite schon wieder
beendet haben. Ist es richtig gemacht?
Dann eilen sie zu ihren Plätzen zurück 
und machen weiter.





Die Geschichte mit dem Hund
setzt sich fort.
Rimas ist im Modus der vollen Konzentration.
Warum?
Weil es ihn etwas angeht.



Ununterbrochen zeichnet er, schreibt dazu
und will es zeigen. Wir sprechen darüber, 
was sein Hund so alles erlebt.



Nebenan sieht es nicht anders aus.
Wenn man bedenkt, dass die beiden, Pavel und Rimas
ganz oft aus Herzenslust Faxen machen,
ist das hier ein besonders schönes Bild.
Moritz malt auch mit.
Er schreibt dazu etwas in der nächsten Woche.

Pavel zeigt einen kleinen verletzten Adler, 
den er auf seinem Bild heilt.
Ein Schlimmling hat den mit einem Pfeil verletzt, 
der Schlimmling sitzt dafürim Gefängnis. 
Das geschieht ihm recht, meint Pavel.
Dem Adler geht es schon wieder besser.





Amina und Nala probieren, ob die Batterie
in einen Schachtelschrank im Zimmer passen könnte.
Nala kann den Stromkreis nun ganz alleine 
zusammenschrauben. Sie hat viel gelernt 
und zeigt Amina, wie es geht.
Beim Einbau ins Zimmerchen ist aber
noch etwas Lehrerinnenhilfe notwendig.




Lilly hat innerhalb von drei Tagen härtester Arbeit
ihren kompletten Schreibschriftlehrgang heute beendet.
Alle applaudieren ihr.
Nun malt sie eine Kohlmeise aus dem Gedächtnis.
Verflixt, irgendwo liegt das Plakat
aus dem Naturkundemuseum mit den Vögeln
aus Wald und Garten.
Aber wo??
Mist, es ist nicht zu finden. Sehr blöd.
Doch Lilly stört das nicht.





Die Wohngemeinschaftsgruppe zeigt stolz ihren neuen Boxsack.
Sehr cool. Toll, wenn wir einen echten hätten.......
Dann könnte man sich ab und an mal ein wenig abreagieren.




Am Lagerfeuer sitzen und dann in den Pool springen -
das ist die Sauna!




Einige waren mit der Säge und Holz 
lange Zeit draußen verschollen.
Sie haben die Zeit mit dem Holz sehr genossen
und ohne Mühe haben sich ein paar Ideen
eingestellt:
Alina stellt ein Domino auf,
an dem alle drei Mädchen gesägt haben.




Eigentlich hatte ich sie hereinholen wollen.
Wie kann man denn nur eine Zeitstunde lang
vernünftig sägen??

Aber gegen das, was sie machten, war
wirklich nichts einzuwenden.




Klackediklack --
das Domino funktioniert.



Verwandlung....
"Das ist ein Baum", sagt Laura.



"Und nun ist's eine Treppe."


Die Freiarbeit war ein voller Erfolg. Jede(r) kam weiter, so viele Ideen tauchten auf, niemandem war es langweilig. Ganz stille Kinder, die sich sonst nie zeigen, von denen man schwer Eindrücke gewinnt, sie ließen nun erkennen, was sie interessiert und womit sie sich gern beschäftigen, wie subtil, wie zart sie beobachten und Dinge ganz wenig umgruppieren, so dass fortlaufend ein neuer Kontext entsteht, an dem sie sich gemeinsam erfreuen.
Es dauerte eine halbe Stunde, bis alle sich irgendwo "festgebissen" hatten und dann trug sich die ganze Sache wieder einmal ganz von selbst.
Selten sitze ich als Lehrerin so entspannt in einem scheinbaren Chaos, das innerhalb von einigen Minuten wie von Zauberhand wieder verschwunden war.
Dabei erzählt man sich auch manches, das sonst verborgen geblieben wäre.

Gestern erfuhr ich auf diese Weise durch die Kinder, dass Matti geheiratet hatte, wie seine Frau heißt, dass die und die eine Frau geheiratet hatte und dass auf der Straße sich Frauen geküsst hätten, ganz unspektakulär einfach so ganz viele Sachen eben.
Das war spannend.
Es lohnt sich, wenn man sich Zeit nimmt. Immer.

Mittwoch, 29. April 2015

Mein unsichtbarer Hund. Er sitzt auf der Hand. Kannst Du ihn sehen?






Auf Rimas' Hand sitzt sein unsichtbarer Hund von gestern.
Er ist heute wieder mitgekommen
und begleitet uns in unserem Schultag.




Ewig hatten wir keine Vögel vor dem Fenster.
Nun kommen andauernd
Kohlmeisen und Blaumeisen.
Links oben sitzt der Rutscher,
ein Sperling.





Dies ist eine Blaumeise.
Und - schwupps -
können alle Kinder Blaumeisen
und Kohlmeisen erkennen.



Der "Rutscher" in groß.
Ein Spatzenmann.
Immer schaut er in die Klasse,
dabei rutscht er
am Jalousiendraht
gekonnt und langsam
von oben nach unten.
Das ist seine tägliche Supervorstellung, 
die er mehrfach bringt,
bevor er sich gekonnt hinüber
zu seiner Birke schwingt.




So gibt es keinen Zweifel,
wer sich hier manchmal zeigt.
Das Schild ist von Mert.




Antonia, ehemalige Kollegin,
war heute da und half jemandem
geduldig, ein paar
Dinge besser zu können.
:)



Kleinerer Teil von 
Mattis Fanclub,
ganz glücklich, wenn er mittwochs kommt....




Die "Psst"-Ecke




Freiarbeit mit Psssst! - 
Gehörschutz
und Schachspiel.




Jakob erklärt Johannes,
wie die Schachfiguren laufen.
Er spielt gut.






Begeisterte Elektrobastlerinnen
und Innenarchitektinnen.




Pavel und Rimas lieben
das Rechenspiel.





In der Mehrfunktions-Wohnanlage
tut sich auch einiges:
In der Mitte gibt es jetzt
ein Lagerfeuer.





Die restlichen Luftballons
vom Fasching sorgen noch einmal für 
schöne Spiele.
Pavel hatte sie entdeckt.
Woher wusste er, dass sie in der
Schreibtischschublade waren??


Dienstag, 28. April 2015

Wir werden immer größer, jeden Tag ein Stück...

Gestern im Werkraum: Wir laubsägen ein Geschenk; was es ist, bleibt noch ein Geheimnis. Da wir schon Profis sind, ging es ratzefatz schnell. Das ist ja nicht unsere erste Laubsägearbeit.

Jetzt können es auch alle. Ja. Das wird bei PISA nicht abgeprüft und es ist keine verschwendete Zeit, es zu lernen und ausüben zu können. 

Es passt nicht zu Euren tendenziösen Zielen, Ihr Quantifizierer. Den Kindern macht es Freude. Niemanden hat man je dazu überreden müssen.





Heute kam Jakobs Bär mit. Er kriegt sofort Hausschuhe, wie es den Regeln entspricht und macht dazu ein nettes Gesicht.





Heute war die Klasse mit einer einzigen Lehrerin vier Stunden allein zu Haus. In den ersten beiden Stunden rechneten wir in Partnergruppen, immer zwei Kinder unterschiedlicher Leistungsniveaus saßen zusammen und lösten Aufgaben.

Nach der Hofpause sollte es etwas anders zugehen.
Es gab die Auswahl aus drei oder vier Möglichkeiten: Arbeiten mit dem Deutschmaterial, Weiterarbeit im Schreibschriftlehrgang, Weiterarbeit am Schuhkarton mit Beleuchtung und - das wurde gewünscht: Einen Text selbst verfassen.




Hier wird heftig gebastelt und kräftig geschraubt. Direkt daneben sitzen Kinder, die versunken in ihren Deutschheften arbeiten.



Das Zimmer leuchtet von innen.....

Lilly schreibt weiter an ihren "Bremer Stadtmusikanten". 




Heute hat sie den Text fertiggestellt. Es lohnt sich, ihn zu lesen.













Ganz in Ruhe schreibt sie, während neben ihr das Leben tost. Ein wenig, denn eine Art Arbeitsruhe bewegter Art halten wir doch schon ein.




Rimas und Pavel zeichnen und schreiben dazu schöne Texte. Ganz versunken auch, während sie sich in der Stunde davor nicht konzentrieren konnten. Aber das geht sie etwas an, es handelt von Dingen, die sie interessieren. So sitzen sie und schreiben und malen und zeigen immer wieder vor: "Lies mal, was ich geschrieben habe!"

Bei beiden war ein Hund im Spiel und Kunstwerke auf Dächern oder im Urzeitmuseum.

Das wird beim nächsten Mal vorgestellt, es ist leider in der Schule liegengeblieben.
So kann man erfahren, was die einzelnen Kinder interessiert und begeistert.

Ich liebe diese Stunden!!! 

Ganz viel passiert. Man muss nicht groß um Ruhe bitten. Die Situation, die Aktivitäten, tragen sich selbst. Eine schöne Erfahrung. Als Lehrerin ist man einfach nur mittendrin.




Claudes Zimmerchen war als erstes fertig.




Manche Kinder haben sich in den Freizeitraum zurückgezogen, um dort in den Deutschheften zu schreiben.




"Ich habe heute vier Seiten geschafft", meint Aalisha.
Noemi hat genauso viel, sagt sie.




Jetzt sind einige der beleuchteten Zimmer fertig und:
"Wir legen die Zimmer zusammen und bauen eine ganze Wohnung!!-Schau mal, hier ist der Discoraum, dort das Elternschlafzimmer und hier ist das Klo."

Isa, die 1988 sieben Jahre alt war, kam heute zum Hospitieren. Sie war Schülerin in meiner ersten  Klasse in Kreuzberg und hat heute selbst schon ein Kind. Sie setzte sich mittenhinein und unterstützte einige Kinder, die das sehr genossen haben. Das war  schön.
Wir beide haben Erfahrungen und Eindrücke aus unserer gemeinsamen, lange vergangenen Zeit,  in der Pause ausgetauscht. Das war sehr spannend. Vielen Dank dafür! Hab mich über Deinen Besuch sehr gefreut, liebe Isa! :)) Komm doch mal wieder vorbei!





Eine Klobrille hat es auch, das gemeinsame Wohnprojekt.




Moritz fragt sich, wie man am besten einen Fernseher bauen kann. Das schwarze Ding in der Kiste ist sein Flachbildschirm.





Dann waren die vier Stunden fast vorbei, in guter Laune, ungestresst und vieles hatte sich auf eine schöne Weise  einfach so ergeben.

Ja, so macht es Freude. Man kann nicht sagen, dass wir nicht "vorangekommen" wären. Aber ist es messbar? Großes Nein. Doch - nur weil es nicht messbar ist, ist es deshalb auch nicht vorhanden? Doppelnein.

Der schwerste Part des Tages ging wieder einmal bemerkenswert leicht und effektiv vonstatten: Das gemeinsame Aufräumen:

(Link:)
Wir werden immer größer, jeden Tag ein Stück,

wir werden immer größer, das ist ein Glück!
Große bleiben gleich groß oder schrumpeln ein.
Wir werden immer größer, ganz von allein!



Donnerstag, 23. April 2015

Mal wieder langsam anfangen.





Lang ist es her, dass hier nichts Neues stand. Wir haben ein Beschwerdebuch. Da kann man etwas hineinschreiben und es muss dann etwas Hilfreiches getan werden.




Es war ein schöner, nicht zu kalter Winter. Die von mir als Rheinländerin gefürchteten wochenlang andauernden sibirischen Winterhochs in Berlin blieben glücklicherweise aus.





Die herbstlichen Blätterpressen haben wir eingepackt und weggelegt, und jetzt packen wir sie für die frischen grünen Frühlingspflanzen wieder aus.



Die Neons im Aquarium werden immer weniger, während sich die lebendgebärenden Zahnkarpfen namens Black Molly in besorgniserregender Weise vermehren.
Einer der Neons hat nur blaue Farbe und kein Rot. Er wird von den Kindern "Wasser" genannt.




Paul und Pauline, seit sieben Jahren nicht mehr an der Schule, genießen den Frühling, aber auch das Württemberger Wiesenheu, das manchmal Minna mitbringt.
Es ist sauteuer, duftet aber, als könne man Tee damit kochen.

Paul ist das auch nicht entgangen. Am 1. März wurden er und seine Zwillingsschwester Pauline zwölf Jahre alt. Sie wurden 2003 im Gehege des damaligen "Schafehofs" geboren. Erst kam Paul, dann Pauline. Conny, stets eine gute Mutter, hatte Milch für beide.
Der Vater ist Thilus. Ihre Zeugung war eine Art "Unfall", aber dann waren sie da und blieben.
Im April war  immer an der Schule  die Schafeschur, in guten Zeiten ein kleines Fest, an dem viele Kinder und auch Erwachsene zuschauten und teilnahmen. 




In der Klasse steht seit längerem die Freinet-Druckerei, ein wunderbarer Einstieg in die Gutenberg-Galaxis. Warum sich nie jemand dafür interessiert, ist ein Rätsel.





Aus der Wolle der Ex-Schul-Schafe einen Handschuh gehäkelt. Sieht ein bisschen aus wie von Ritter KUnibert, aber: Der nächste Winter kommt bestimmt.





Die groben Socken aus der naturbelassenen und handgewaschenen und -gesponnenen Wolle stricken sich quasi von selbst und nebenbei. Sie wärmen die Füße ungeheuer, aber das weiß nur, wer sie schon mal anhatte.





Im Februar waren wir bei der Berlinale.




Wir waren im Buchstabenmuseum.







Die Aufschreibfähigkeiten der Kinder und die Lust dazu entwickeln sich generell ganz gut.











Eine handgewebte Stiftetasche, designt und hergestellt von Lilly.





Fasching ließ sich auch nicht vermeiden, dachte eine Große, aber die Kleinen hatten einen Riesenspaß.






Das für den Matheunterricht angeschaffte Rechengerät ist sehr praktisch und anschaulich.




Da war doch was: Die Sonnenfinsternis.




Wir haben das alle mitgekriegt.




Mit den gesägten Würfeln kann man Wörter bauen.




Drei Monate war Praktikantin Toara da. Zum Abschluss  inszenierte sie ein tolles Theaterstück mit den Kindern zusammen. Die Vorführung war ein schöner Erfolg und kam gut an.





Ostern kam, und wir färbten Eier, bastelten Nester.






Am letzten Schultag vor den Ferien das Osterfrühstück.





Selbst nach längerer Zeit wirkte die Sonnenfinsternis noch nach:





Der Frühling kommt, der lang erwartete. Selbst der ansonsten brummige Thilus genießt, wie man sieht, das schöne, milde Wetter.





Auch zu Hause wurden Eier gefärbt. Mit Zwiebelschalen und Pflanzenteilen.





Das versteht sich doch von selbst, oder? Sheep rule.
Kleines Geschenk mit Hintergrund.





Auf mancher Zeichnung ist schwer was los.




Andere Bildnisse haben subtilere Qualitäten.





Ich glaube, Lilly arbeitet gerade an ihrer Mappe für die UdK..... 



Stromkreise hin- und wieder wegbasteln und variieren. Ohne Schalter, mit Schalter.




Was leitet alles den Strom? Viele Experimente in Serie, immer in Partner- und Gruppenarbeit.



So kriegt man mit, wie ein Schalter funktioniert: Einen Heftstreifen hinten durchschneiden, so, dass der Strom nur vorne durchlaufen kann. Dann den Bügel auf- oder zumachen. Das ist das Prinzip.




Die Verbindung ist unterbrochen. Die Lampe ist aus. Unten ist die Verbindung hergestellt, die Lampe leuchtet.




Wenn die Kinder jetzt den Knopfschalter nehmen, wissen sie, was da drinnen vor sich geht.




Jetzt kommen die Schuhkartonzimmerchen wieder ins Spiel. In der dritten Stunde in Folge wird die Klasse mehr und mehr zum Schlachtfeld. Die schwerste Übung ist anschließend das Aufräumen.
Es war wie ein Projekttag. Alle 25 waren auf ihre Weise dabei und sägten, schnitten, klebten, bauten Stromkreise zusammen und....




....und zeichneten die wichtigsten neuen Ergebnisse auf. Vorne ist der Knopfschalter mit den Schrauben und den heraushängenden Kupferenden der Kabel.
Eine von Jaspers Zeichnungen, an der er lange saß.





Und heute beim Rechnen eine perfekte Rechenheftseite. Das bekommt nicht jeder so anschaulich hin. Augenschmaus.

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